Nach der Geburt von Sohn Noah

Michael Bublé schwärmt vom Vatersein

09. Sep 2013 @ 12:50 Uhr

Getty Images/Laura Cavanaugh
Michael Bublé freut sich über seine neue Vaterrolle

Da kommt jemand aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus: Michael Bublé, frisch gebackener Papa von Sohnemann Noah, kann sein Glück kaum fassen. Seit der Geburt seines Jungen am 27. August geht der Schmuse-Sänger im Vatersein total auf. "Es ist so, wie immer gesagt wird – die großartigste Sache, die jemals passieren konnte", berichtet er überglücklich im Interview bei der kanadischen Talkshow "The Social". "Man kann das nicht erklären, bis es passiert – es ist, als würde man jemandem erklären, wie sich Wasser anfühlt, bevor sie jemals darin geschwommen sind."

Die Geburt des kleinen Wonneproppens hat den Star ganz schön ins emotionale Chaos gestürzt. Denn erstmal wollte sich dieses "überwältigende Glücksgefühl", von dem ihm vorher so viel erzählt wurde, nicht einstellen, so Michael Bublé im Interview. "An dem Tag war es so, als würde ich einen Fremden treffen. Ich glaube, in der nächsten Nacht hat es wirklich 'Klick' gemacht. Ich habe ihn angesehen, und ganz plötzlich war dieses Gefühl da."

Inzwischen sei Vatersein für ihn das Größte. "Ich bin ein Master im Wechseln von stinkigen Windeln geworden." Außerdem singe er Baby Noah täglich etwas vor: "Wenn er bei jemand anderem heult, und ich nehme ihn und singe für ihn, hört er auf. Das ist echt cool."

Und was ist Michael Bublés Ratschlag für andere junge Eltern? Nicht auf Ratschläge zu hören: "Jede einzelne Person in der ganzen Welt erklärt dir, wie du etwas anders machen kannst. Erst verwirrt es dich, dann macht es dich wahnsinnig, und dann kapierst du, dass es keine richtige Methode gibt. Du gibst einfach dein Bestes und hoffst, dass alles gut gehen wird."

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