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AMPYA Chartskarussell

Lily Allen holt sich mit "Hard Out Here" Silber

31. Jan 2014 @ 12:01 Uhr

Warner Music
Nach der Babypause wieder zurück: Lily Allen schießt mit "Hard Out Here" gewohnt vorlaut auf den zweiten Rang der deutschen Single Charts.

Der derzeit wohl berühmteste Hut-Träger alias Pharrell Williams waltet mit "Happy" immer noch an der Spitze der Single Charts. In Österreich hat es wiederum Lily Allen auf die Pole Position geschafft, in Deutschland reicht es immerhin für den zweiten Platz: Der Song "Hard Out Here" der smarten Britin holt sich diese Woche aus dem Stand die Silber-Medaille. Ed Sheeran landet mit seiner Hobbit-Hymne "I See Fire" derweil wie in der Vorwoche auf dem dritten Podiumsplatz. Pitbull und Kesha können ihren Rang hingegen nicht verteidigen: Für das Pop-Dreamteam geht es zwei Plätze runter, von der Zwei auf die Vier. "Atemlos durch die Nacht" rennt weiterhin Schlager-Queen und Florian Silbereisen-Freundin Helene Fischer. Mit Erfolg: Ihre Single rast von Rang sechs auf Rang fünf. Adel Tawil und Faul & Wad Ad vs. Pnau gucken angesichts von so viel Geschwindigkeit in die Röhre: "Lieder" rutscht von der Fünf auf die Sechs, "Changes" schliddert sogar drei Plätze bergab, von der Vier auf die Sieben. Des einen Leid ist des anderen Freud': Marterias "Kids (2 Finger an den Kopf)" klettert von Platz neun auf die achte Position und tauscht damit die Ränge mit Klingandes Track "Jubel". Die Top10 der Single Charts klingt aus mit Aviciis "Hey Brother", der diese Woche von der Sieben auf die Zehn gefallen ist.

Peter Maffay an der Spitze und drei weitere Neueinsteiger in der Album Charts-Top10

Peter Maffay baut seinen eigenen Rekord weiter aus: "Wenn das so ist" ist die 16. Scheibe des Musikers, die den Thron der Album Charts einnimmt, kein anderer Künstler konnte so oft die Pole Position erobern. Auch der zweite Platz ist fest in der Hand von Neueinsteigern: Jennifer Rostock sind mit "Schlaflos" ganz frisch mit dabei. Für Helene Fischer geht es in den Album Charts weiter bergab: Letzte Woche gab es für die 29-Jährige noch Silber, jetzt muss sie sich mit Bronze für "Farbenspiel" zufrieden geben. Immerhin hat sie es wieder vor den Vorwochen-Erstplatzierten geschafft: Bruce Springsteen muss sich von der Spitze verabschieden und sich mit dem vierten Rang für "High Hopes" arrangieren. Auf der Fünf hat es sich überraschend Gitarrenvirtuose Axel Rudi Pell gemütlich gemacht: Sein Longplayer "Into The Storm" entert die Charts in der Mitte der Top10. Zwischen ihm und dem nächsten Neueinsteiger ist gerade noch Platz für Max Herres Akustik-Platte "MTV Unplugged Kahedi Radio Show" , aber auch die muss Federn lassen und rutscht von der Drei auf die Sechs. Dicht auf den Fersen ist dem sympathischen Ex-Freundeskreis-Frontmann Newcomer und Cro-Homie Psaiko.Dino, der mit "#Hangster" Platz sieben unsicher macht und damit Altmeister Robbie Williams samt "Swing Both Ways" auf die Acht verdrängt. Andrea Berg und Adel Tawil lassen sich trotz all dieser Neuzugänge nicht aus der Ruhe bringen: "Atlantis" schwimmt weiterhin auf der Neun, "Lieder" hält sich auf der Zehn. 

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